Pressemitteilung

Wir sind wieder Weltmeister!!!




LogiMAT: Toyota zeigt Vernetzung vereinfacht

Obertraubling, 07. 02. 2017 – Vernetzung vereinfacht – unter diesem Leitthema begrüßt Löffler Gabelstapler seine Besucher auf dem Toyota Material Handling Deutschland Stand vom 14. bis zum 16. März 2017 auf der diesjährigen LogiMAT in Stuttgart. In Halle 6 auf direkt gegenüberliegenden Flächen (Stand 6F05 und 6F15) zeigt Toyota, wie Vernetzung für den Nutzer leicht gemacht wird.

 

Vernetzung ist erneut das zentrale Schlagwort der diesjährigen LogiMAT und inspiriert damit sowohl Aussteller als auch Besucher, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. „Toyota Material Handling wird zeigen, dass Vernetzung nicht ein undurchdringlicher Nebel voller Buzzwords, wie smart oder digital, ist. Wir stellen in den Fokus, wie wir Menschen und Maschinen hilfreich vernetzen. Auf unserem Messestand in Halle 6 sehen Besucher unseren Gedanken des Austauschs“, erklärt Claudia Signorelli, Leiterin Marketing Toyota Material Handling Deutschland. „Darüber hinaus wollen wir unseren Besuchern zeigen, wie sie ganz einfach von vernetztem Denken und intelligenten Systemen aus dem Hause Toyota profitieren können.“

 

Präzision und Komfort. Der RRE160H.

Am Upgrade des Schubmaststaplers RRE160H aus der BT Reflex-Serie erfahren Besucher der Messe, wie das Zusammenspiel von neuen Komfort-Optionen und einem neuem Hubgerüst-Design zu reibungslosen Warenumschlag und höchster Ergonomie für den Bediener führt.

 

Das innovative Mast-Design sorgt für Resttragfähigkeiten, die im Wettbewerbsvergleich Maßstäbe setzen. Schmale Profile, die Anordnung von Freihubzylinder und Schläuchen, der verbesserte Gabelträger mit integriertem Seitenschieber – all das sorgt für uneingeschränkte Sicht auf die Ladung und fördert so Sicherheit und Produktivität bei höchster Stabilität.

Hoher Bedienkomfort: Die bewährte Kippkabine sowie die übergangslose Hubgerüststeuerung von Toyota sind seit Jahren einzigartig in diesem Segment. Die übergangslose Hubgerüststeuerung ermöglicht stufenloses Heben und Senken der Gabeln selbst bei hohen Hubgeschwindigkeiten. Weitere Verbesserungen an den Systemen sorgen für übergangslose Bewegungen und bieten dem Bediener beim Arbeiten in großen Höhen mehr Präzision und Komfort mit bester Sicht auf Last und Gabeln. Der Warenumschlag wird damit ergonomisch, produktiv und sicher gestaltet.

 

Die Bedienelemente, das Lenkrad und der Sitz sind individuell an die Bedürfnisse des Fahrers anpassbar. Neu ist der elektrisch justierbare Kabinenboden, für mehr Fahrkomfort. Das Antriebsrad richtet sich nach jedem Ausschalten gerade aus und gewährleistet so eine schnelle und sichere Anfahrt.


 

Zuhören und Lernen. Der BT Staxio SPE120XR

Seit gut sechs Monaten gehört der neue SPE120XR zur BT Staxio-Familie. Die einzigartige Kombination aus der Flexibilität eines Schubmaststaplers mit der kompakten Bauweise eines Hochhubwagens ist das Ergebnis einer ursprünglich kundenindividuellen Lösung. „Wir haben in dem neuen Produkt vor allem Vorteile für Kunden gesehen, die auf beengten Flächen manövrieren müssen“, erklärt Signorelli. Ein kleiner Wenderadius und der bis auf 4,80 Meter ausfahrbare Mast sind ideal für Arbeiten in schmalen Gängen und engen Räumen.


Die Kleinen ganz groß. Der BT Levio LWE130

Der Elektroniederhubwagen BT Levio LWE130 ist der ideale Helfer für Einsätze mit moderater Intensität. Er ist mit wartungsarmen AC Motoren ausgestattet. Sie sind langlebig und kraftvoll, bei einem gleichzeitig niedrigen Energieverbrauch. Das wartungsfreundliche Chassis ermöglicht zudem einen schnellen Zugriff für den Service, der den Geräte-Status via CAN-Kommunikation abfragen kann.

 

Der LWE130 profitiert von den technischen Errungenschaften der größeren Produkte in der Levio-Familie – etwa dem eingebauten Ladegerät. Damit erleichtern sie die Bedienung für den Nutzer und machen ihn zu einem echten Zeitsparer. Einfach in eine Steckdose stecken und der Ladevorgang kann beginnen.

 

Intuitive Bedienung bei maximalem ROI

In Halle 6 auf Stand 6F15 – direkt gegenüber dem Hauptstand – zeigt Toyota einen Auszug seines Konzeptgeschäfts. Neben Navigationslösungen, wie dem Radio-Shuttle, Regalsystemen oder dem Autopilot SAE liegt der Fokus auf dem Kontroll- und Steuerungssystem Toyota Order Manager. Kurz gesagt bietet das System dem Kunden, eine Plattform für alles, was sich bewegt. „Der Kunden braucht nur noch ein Tool, um alle Daten rund um den Warentransport und –verbleib zu steuern. Wir bieten ihm damit eine einfache Lösung, die Zeit und Geld spart“, erklärt Signorelli. Außerdem präsentiert Toyota Upgrades im Bereich Schmalgang und Automatisierung.

 


Der neue BT Levio LWE130 und BT Staxio HWE100 – einfach intuitiv 

Toyota Material Handling erneuert seine kleinsten elektrisch betriebenen Nieder- und Hochhubwagen. Der BT Levio LWE130 und der BT Staxio HWE100 sind die erste Alternative zum klassischen Handhubwagen. Die kompakten, effizienten Geräte erleichtern die Arbeitsabläufe bei gleichzeitig hoher Ergonomie und Komfort. Damit sind die Mitgänger perfekt geeignet für die Anwendung auf engem Raum und als Mitnahmegerät.

Der Elektroniederhubwagen BT Levio LWE130 und der Elektrohochhubwagen BT Staxio HWE100 sind perfekte Helfer für Einsätze mit moderater Intensität. Sie eignen sich bestens in engen Räumen und sind dank ihrer geringen Lautstärke ideal für geräuschsensitive Bereiche.
Die kompakten Leichtgewichte sind außerdem prädestiniert als Mitnahmegeräte auf LKWs. Lasten von bis zu 1,3 Tonnen kann der BT Levio LWE130 mit Leichtigkeit auf kurzen und mittellangen Strecken bei bis zu 5,5 km/h transpor-tieren. Der BT Staxio HWE100 bringt Ware von 1 Tonne auf bis zu zwei Meter.

Einfache Nutzung
Beide Geräte werden mit einem integrierten Ladegerät geliefert. Einfach in eine Steckdose stecken und der Ladevorgang kann beginnen. Für die Mitnahme auf dem LKW ist für den LWE130 auch einen On-board-Ladevorrichtung erhältlich. Diese Art des Ladevorgangs zeichnet sich durch eine intelligente Steuerung aus: Es lädt nur dann, wenn der Lkw läuft.
Sowohl der LWE als auch der HWE sind mit wartungsarmen AC Motoren ausgestattet. Sie sind langlebig und kraftvoll, bei einem gleichzeitig niedrigen Energieverbrauch. Zudem sind die Geräte so gebaut, dass sie einen schnellen Zugriff für den Service ermöglichen, der den Status via CAN-Kommunikation abfragen kann.

Nutzerfreundlich und leise
Dank ihres geringen Geräuschpegels und individuell programmierbarer Parameter ist die Bedienung der Leichtgewichte intuitiv und nutzerfreundlich. Die optionale Integration des Flottenmanagementsystems I_Site gewährleistet einen sicheren und effizienten Warenumschlag. Dieses prüft etwa die Autorisierung des Fahrers mittels PIN-Code und stellt einen sicheren Umgang mit der Maschine sicher.

Lasten sicher positionieren
Der Hochhubwagen HWE100 bietet optional eine automatische Höhenanpassung, die mittels Fotozelle die Höhe der Last kontrolliert und so eine komfortable Bedienung ermöglicht. Eine präzise Positionierung ist mit dem Hochhubwagen kein Problem: Durch einen einfachen Doppelklick wird die Click-2-Creep Funktion aktiviert und erlaubt ein sicheres Manövrieren auf engem Raum. Der BT Staxio HWE100 besticht außerdem durch sein 5-Punkt-Chassis, das ein zuverlässiges und kontrolliertes Arbeiten ermöglicht. 

“Die Vorgängergeräte des BT Levio LWE130 und BT Staxio HWE100 haben bereits ihre Stärken bewiesen und sind nun mit zusätzlichen Bediener-Parametern, PIN-Code gesichertem Zugang sowie der Click-to-Creep-Funktion erhältlich. Die neuen Motoren sorgen für noch bessere Leistung bei gleichzeitig niedrigem Energieverbrauch. Wir haben die Geräte durch zusätzliche neue Eigenschaften, wie einem reduzierten Geräuschpegel, optimiert“, sagt Kai Hesse, Leiter Produktmanagement Toyota Material Handling Deutschland.


 



Toyota Material Handling verbaut in den Modellen der Tonero Baureihe ausschließlich Industriemotoren aus eigener Produktion. Diese werden speziell für den Einsatz im Gabelstapler entwickelt und sind daher äußerst robust, leistungsstark und langlebig.

 

Dieselmotor Toyota 1 DZ - III

Tonero 1,5–3,5 und Tonero HST 1,5–3,5
Hubraum
max. Leistung
max. Drehmoment
2486 cm³
36/2400 kW/min –1
150/2000 Nm/min –1

Dieselmotor Toyota 1 ZS

Tonero 2,0–3,5
Hubraum
max. Leistung
max. Drehmoment
1795 cm³
41/2200 kW/min –1
200/1600 Nm/min –1

Dieselmotor Toyota 1 KD

Tonero 3,5–8,0
Hubraum
max. Leistung
max. Drehmoment
2982 cm³
55/2200 kW/min –1
300/1200-1500 Nm/min –1

Treibgasmotor Toyota 4Y-ECS

Tonero 1,5–2,5 und Tonero 3,0–3,5
Hubraum
max. Leistung
max. Drehmoment
2237 cm3
38/2570 kW/min –1
160/2100 Nm/min –1
2237 cm³
42/2570 kW/min –1
160/2200 Nm/min –1

Treibgasmotor Toyota 1 FS

Tonero 3,5–5,0 und Tonero 6,0–8,0
Hubraum
max. Leistung
max. Drehmoment
3685 cm3
65/2350 kW/min –1
290/1400 Nm/min –1
3685 cm³
69/2550 kW/min –1
290/1400 Nm/min –1
     

 


T-motion: Der Toyota Weg für flexible Materialtransporte 

Wr. Neudorf, 24. Februar 2016 – In der heutigen internen Logistik, in Produktion und E-Commerce und generell bei der Kommissionierung von Waren werden herkömmliche Staplertransporte zunehmend kritisch hinterfragt. Unter dem Konzeptdach „T-motion“ präsentiert Toyota Material Handling Europe deshalb Alternativen für den innerbetrieblichen Materialtransport. In der „staplerlosen Fabrik“ gelten Routenzuglösungen vor allem für den Transport von Paket- und Kleingebinden als hoch wirtschaftlich.

In vielen logistischen Abläufen müssen gleichzeitig kleine Gebinde und große Materialmengen transportiert werden. Ein bekanntes Beispiel ist der Kommissioniervorgang. Darüber hinaus werden sowohl im industriellen als auch im nicht-industriellen Umfeld immer mehr Einsatzgebiete für Materialtransporte sichtbar, in denen die Palette als zentrale Transport-einheit unpassend ist. Vor allem in der schlanken Fertigung, in der nach dem „just-in-time“ Ansatz Komponenten in passender Stückzahl zum richtigen Zeitpunkt bandnah geliefert werden, setzen sich Routenzuglösungen immer mehr durch.

Dank punktgenauer Belieferung können Kleinlager während des gesamten Prozesses vermieden werden. Ein Vorteil, da diese Kapital binden und Verschwendung durch Beschädigung oder Veralterung riskieren.

Die Bestellabwicklung in der E-Commerce Branche ist ein weiteres schnell wachsendes Einsatzgebiet. Hier gilt es, kleine Stückzahlen unterschiedlicher Art und Größe zu laden und während des Kommissioniervorgangs für den Endverbraucher zu sortiert. Dies passiert in der Regel in horizontalen Transportprozessen mit gelegentlichem Kommissionieren auf höherer Ebene.

Für diese Form der horizontalen Transportprozesse in einer schlanken Logistik („Lean Logistics“) hat Toyota ein Lösungsangebot rund um Routenzuglösungen entwickelt. Zusammengefasst ist dies unter dem Konzeptnamen „T-motion“. Die Lösungen sind das Resultat langjähriger Erfahrungen des Unternehmens auf dem Gebiet der schlanken Fertigung. Denn hier gibt es viele unterschiedliche Situationen, in denen die Lösungen von T-motion einen Beitrag zur Entlastung von Mitarbeitern, Steigerung der Sicherheit sowie Reduktion von Zeit und Kosten leisten können.

t-motionDas Portfolio beinhaltet eine umfangreiche Produktpalette gabelloser Lastenträger, die dem individuellen Bedarf der Kunden gerecht wird. Zum Beispiel für die Fertigung, in der Bausätze an die Produktionslinie geliefert werden müssen. Hierfür bietet Toyota zusätzlich zu den Lastenträgern ein sehr umfangreiches Sortiment an Schleppern – angefangen von Mitgängergeräten bis hin zu Maschinen, die für lange Strecken und bis zu 49 Tonnen geeignet sind. Die Produktpalette umfasst die BT Movit Familie für intralogistische Transportprozesse und die Toyota Tracto Modelle mit pneumatischen Reifen, die auch für den Außeneinsatz geeignet sind.

„Unser T-motion Konzept bringt einige interessante Ideen hervor, sogar für Kunden aus dem traditionellen Kommissionierumfeld“, erklärt Sam Coles, SVP Marketing und Sales. „Mit Routenzügen können wir deutlich mehr Lastenträger unterbringen, die typischerweise in Rollgittern auf Taxiwagen geladen werden. Und obwohl der Zug länger ist, benötigen die Geräte einen geringen Wenderadius, da wir eine Lenkung verwenden, mit der sich die gesamte Kommissionierladung exakt steuern lässt.“
Das Portfolio beinhaltet eine umfangreiche Produktpalette gabelloser Lastenträger, die dem individuellen Bedarf der Kunden gerecht wird. Zum Beispiel für die Fertigung, in der Bausätze an die Produktionslinie geliefert werden müssen. Hierfür bietet Toyota zusätzlich zu den Lastenträgern ein sehr umfangreiches Sortiment an Schleppern – angefangen von Mitgängergeräten bis hin zu Maschinen, die für lange Strecken und bis zu 49 Tonnen geeignet sind. Die Produktpalette umfasst die BT Movit Familie für intralogistische Transportprozesse und die Toyota Tracto Modelle mit pneumatischen Reifen, die auch für den Außeneinsatz geeignet sind.

„Unser T-motion Konzept bringt einige interessante Ideen hervor, sogar für Kunden aus dem traditionellen Kommissionierumfeld“, erklärt Sam Coles, SVP Marketing und Sales. „Mit Routenzügen können wir deutlich mehr Lastenträger unterbringen, die typischerweise in Rollgittern auf Taxiwagen geladen werden. Und obwohl der Zug länger ist, benötigen die Geräte einen geringen Wenderadius, da wir eine Lenkung verwenden, mit der sich die gesamte Kommissionierladung exakt steuern lässt.“

 



Pressemitteilung: „New Energy Now“ – Toyota Material Handling Europe präsentiert sein erweitertes Lithium-Ionen-Sortiment 

Hannover, 24. Februar 2016 – Toyota Material Handling konzentriert sich weiterhin auf innovative Energielösungen und präsentiert sein erweitertes Lithium-Ionen-Sortiment, das nun auch 48-Volt-Gegengewichtsstapler und Schubmaststapler beinhaltet. Dank des größten Lithium-Ionen-betriebenen Produktportfolios auf dem Markt ist Toyota Material Handling in der Lage, eine Vielzahl an Unternehmen in Produktion und Logistik mit dieser Lösung auszustatten.

Das erste Lithium-Ionen-Sortiment aus dem Hause Toyota Material Handling Europe (TMHE) im Jahr 2013, umfasste drei Serien  aus der Lagertechnikreihe: die Elektroniederhubwagen BT Levio LWE und LPE sowie die Kommissionierer BT Optio OSE. Mittlerweile hat sich die Lithium-Ionen-Familie vergrößert: hinzugekommen sind die Elektrohochhubwagen BT Staxio SPE und SWE, die Schubmaststapler der BT Reflex Serie (RRE), die Schlepper BT Movit TSE und der Traigo 48 – Toyotas erster 48 Volt Lithium-Ionen-Gegengewichtsstapler.

„In die Lithium-Ionen-Technologie zu investieren, heißt für uns, in die Zukunft zu investieren“, sagt Craig Walby, Director Product Management bei Toyota Material Handling Europe. „Damit bieten wir unseren Kunden nicht nur geringere Energieverbräuche und höhere Produktivität, sondern vereinfachen gleichzeitig Prozesse auf umweltschonende Weise.“

Die Lithium-Ionen-Batterien punkten insbesondere im Mehrschichtbetrieb. Da diese Technologie Zwischenladungen ermöglicht, sind weder Batteriewechsel noch Ersatzbatterien oder Batterieladeräume notwendig. Stattdessen können die Stapler in Pausen schnell wieder geladen werden. Damit reduzieren die Nutzer unnötige Wartungs- und Stillstandzeiten auf ein Minimum und erhöhen gleichzeitig die Produktivität im Betrieb.

Tests zeigen, dass die Lithium-Ionen-Batterie 30% energieeffizienter als Bleisäurebatterie ist und somit die CO2-Emissionen sowie Energiekosten erheblich reduziert.

Kombiniert mit einem im Vergleich zur Bleisäurebatterie drei- bis viermal längeren Lebenszyklus, ist diese Batterie-Technologie ökologisch und ökonomisch betrachtet ein zukunftsfähiges Investment.

Im Rahmen der CeMAT 2016, die vom 31. Mai bis zum 3. Juni in Hannover stattfindet, wird TMHE unter dem Motto „New Energy Now“ seine Ziele und Errungenschaften hinsichtlich neuer Energie-Technologien vorstellen. Neben Produkten mit Lithium-Ionen-Antrieb wird TMHE auch weiterführende Konditionen präsentieren, welche die Einführung dieser Technologie noch komfortabler machen. Außerdem zeigt TMHE auch die Entwicklung von Produkten mit Wasserstoff-Brennstoff-Zellen und den 1ZS-Motor für die Toyota Tonero Serie: energieeffizient sogar bei intensivem Fahrstil – der normalerweise einen Mehrverbrauch von bis zu 35% ausmacht. Überzeugen Sie sich auf der CeMAT wie TMH seine Vorreiterrolle in puncto innovativer Energielösungen gefestigt hat.

 
 

Toyota Material Handling Europe ernennt die Gewinner des zweiten Toyota Logistik Design-Wettbewerbs 

Hannover, 24. Februar 2016 – Der zweite Toyota Design-Wettbewerb ist abgeschlossen. Der diesjährige Wettbewerb ließ den Teilnehmern größtmöglichen kreativen Spielraum. Unter dem Motto „Gabelstapler, wie sie noch niemand gesehen hat“ wagten Nachwuchsdesigner einen Blick in die Zukunft. Die Jury hat sich entschieden und kürte die Gewinnervorschläge. Ein belgischer Student machte mit seinem futuristischen Konzept des „Flock“ das Rennen.

Gabelstapler sind die „Arbeitstiere“ im Lagerumfeld. Auch wenn die Technologie im inneren des Staplers stetig weiter entwickelt wird, von außen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten kaum etwas verändert. Grund genug, das Design der Stapler vor dem Hintergrund von Effizienz, neuer Technologie und Sicherheit weiterzudenken. Deshalb hat Toyota Material Handling Europe ein zweites Mal zu seinem Logistik Design-Wettbewerb aufgerufen. Alle Teilnehmer hatten die Aufgabe, das Aussehen und die Funktion der Gabelstapler von Toyota umzugestalten und zu revolutionieren. Damit haben sie die Chance genutzt, ein Zeichen in puncto zukunftsfähigem Design für Transportmittel zu setzen und einen Geldpreis mit nach Hause zu nehmen.

Das Interesse ist stark gewachsen: mit 565 Registrierungen haben sich gleich viermal mehr Designer beworben als beim ersten Wettbewerb 2013. Schließlich wurden 100 Designvorschläge von der Jury gesichtet. Durchsetzen konnte sich der Entwurf des Belgiers Fabian Breës von der Universität Antwerpen. Sein „Flock“ Design wurde von der Jury aufgrund der zahlreichen Ideen zur Kosten- und Energieeinsparung präferiert. Unter allen Vorschlägen wurde der „Flock“ als ganzheitliches Konzept gelobt, da es Verschwendung vermeidet (japanisch „muda“) und so zur Effizienzsteigerung beiträgt.

 

Einen Hingucker entwickelte der Slowake Josef Cerny. Mit seinem Design namens DLS (Drone Logistic System) belegte er den zweiten Platz. Sein Konzept ist ein futuristischer Eye Catcher in Sportwagenoptik mit hoher Design-Qualität.  Der dritte Platz geht an das finnische Studenten-Trio Antti Laukkanen, Sami Laiho und Valjami Räisänen. Zusammen haben sie das Toyota KAMU entworfen. Das Design überzeugt durch eine perfekte Harmonie zwischen Mensch und Maschine und passt damit sehr gut in die Denkweise von Toyota.

„Unsere erste Auflage des Design-Wettbewerbs im Jahr 2013 war eine großartige Möglichkeit, um junge, talentierte Designer in Europa kennen zu lernen“ sagt Magnus Oliveira Andersson, Leiter des Design-Centers bei Toyota Material Handling Europe. „Mit großem Erfolg, wie sich herausgestellt hat. Der diesjährige Wettbewerb hat noch einmal zugelegt – in Anzahl aber vor allem auch in der Qualität der eingereichten Vorschläge. Wir sind sehr zufrieden mit dem Gesamtergebnis und freuen uns mit den Gewinnern über die ausgezeichneten Design Konzepte.“
Die Preise wurden am 24. Februar 2016 im Rahmen der CeMAT Preview-Veranstaltung an die Gewinner überreicht. Die Kandidaten konnten sich über Geldpreise von bis zu 5000 EUR freuen. Alle Gewinner erhalten zudem die Möglichkeit ein bezahltes Design Praktikum bei Toyota Material Handling zu absolvieren.

Der Wettbewerb ist als zweijährige Veranstaltung angedacht und wird 2018 wieder stattfinden. Studenten und frische Absolventen aus ganz Europa werden eingeladen, ihre Design-Vorschläge einzureichen. Der erste Toyota Logistik Design-Wettbewerb wurde im Jahr 2013 unter dem Motto „Tow Tractors – Industrial Machines in Need of a Makeover“ durchgeführt.

 



Pressemitteilung: „Logiconomi? Es ist einfach unsere Denkweise“ 

Im Vorfeld der CeMAT 2016 liefert Matthias Fischer, Präsident und CEO, Toyota Material Handling Europe (TMHE), einige Antworten über Toyota’s Arbeit, seine Philosophie und darüber, wie sich das Unternehmen seit der letzten CeMAT in Hannover entwickelt hat.

Im Jahr 2014 besetzte Toyota Material Handling im Rahmen der CeMAT erstmals den repräsentativen Pavillon 32 auf dem Messegelände in Hannover. Wir haben Matthias Fischer, Präsident und CEO des Unternehmens, gefragt, was die zentralen Erfolge von Toyota in Europa seit der letzten Messe waren.

„Wir haben weiter an unserem Plan gearbeitet, die weltweit marktführende Position der Toyota Material Handling Group für uns auch in Europa umzusetzen. Unser Marktanteil ist weiter gewachsen und wir glauben, dass wir in Europa nun auf Augenhöhe mit unseren zwei großen Marktbegleitern sind. Wir freuen uns insbesondere darüber, dass wir dieses Wachstum bei zugleich starker Profitabilität erreicht haben – so können wir weiterhin in Produkte und Dienstleistungen investieren, um insbesondere die Bedürfnisse der europäischen Kunden zu erfüllen.“

Viel hängt davon ab, in welche Richtung sich der Markt entwickelt. Davon hat Matthias Fischer ein klares Bild: „Wir haben gesehen, dass sich der Markt seit der Finanzkrise stark erholt hat und es Zeichen dafür gibt, dass der Markt weiterhin wachsen wird. Zugleich sehen wir, dass unsere Kunden nach kontinuierlichen Verbesserungen in ihren operativen Prozessen – um die Sicherheit und Kosteneffizienz zu verbessern –, höhere Zuverlässigkeit und einen höheren Auslastungsgrad, verbesserte Nutzung der Energie, höhere Produktivität und so weiter suchen. Darauf haben wir uns sehr konzentriert.“

Was sind die Pläne Toyota‘s für das Jahr 2016? Was können die Besucher von dem diesjährigen Auftritt auf der CeMAT erwarten? Was ist das Highlight? „Wir sind an der gleichen Stelle im gleichen Pavillon wie im Jahr 2014, und es ist für mich nicht möglich, ein einziges Highlight für die diesjährige Show festzulegen. Die Bandbreite von dem, was wir heute anbieten, ist sehr groß und wir müssen den vielen verschiedenen Kundenerwartungen entsprechen. Vielleicht ist das Highlight die Vielfalt an Denkweisen, die wir anzubieten haben“, erklärt Matthias Fischer.

„Unser Umdenken zeigt sich in unserer „T-motion“ Präsentation, in der wir bessere Arten und Weisen betrachten, gabellose Transporte durchzuführen. Automatisierung ist eine zentrale Geschichte, in der wir den Fokus auf Einfachheit legen. Wir wagen einen Blick in die Zukunft mit einer Tour durch eine Vielzahl neuer Stapler-Konzepte. Auf der letzten CeMAT haben wir unser „Smart Truck“-Konzept vorgestellt. Dieses Mal stellen wir eine wichtige Funktion namens Smart Dynamics vor, die vielen Parameter zeigt, die Sie auf der Grundlage dieser Technologie verbessern können.“

Was bedeutet das für Besucher, die die neusten Gabelstapler sehen möchten? „Wir zeigen natürlich unsere neusten Stapler – sowohl Lager- als auch Gegengewichtsmodelle. Wichtig hier ist, dass wir nun in der Lage sind, Lithium-Ionen-Batterien in unserer gesamten elektrischen Baureihe anzubieten – was uns zum Marktführer mit dieser Technologie macht.“ Matthias Fischer weiter: „Besonders in puncto neuer Energie: die Brennstoffzellentechnologie, die nun wieder erhältlich ist.“

Toyota Material Handling sprach über ‘Logiconomi’ im Rahmen der CeMAT Press Preview. Matthias Fischer geht darauf noch einmal näher ein: „Es ist einfach unsere Denkweise – unsere Philosophie, wenn Sie möchten. Toyota hat einen großartigen Ruf in der Entwicklung von neuen Geschäftsansätzen und der bekannteste ist das Toyota-Produktionssystem (TPS), das wir Ihnen mittels eines kleinen Features auf der CeMAT vorstellen werden. TPS war die Grundlage für das sogenannte Lean Manufacturing und wir setzen nun diese Denkweise um, um Lean Logistics zu liefern. Wir wissen, dass unsere Kunden die effizienteste (oder Lean) Logistik-Lösung haben möchten. Und sie wollen ebenso die Gesamtkosten des Betriebs senken. Logiconomi beschreibt dies sehr gut und wir haben Verfahren, die mit Kunden, Lieferanten und Branchenexperten zusammenarbeiten, um kontinuierlich nach Verbesserungen zu suchen, die wir entwickeln und auf den Markt bringen können.“

Die CeMAT wird seit vielen Jahren als die führende Veranstaltung auf dem europäischen Markt anerkannt. Herr Fischer, wie wichtig ist Europa für die Toyota-Gruppe insgesamt? „Es ist aus zwei Gründen wohl der wichtigste Markt. Erstens ist es aufgrund der verkauften Einheiten der größte kontinentale Markt weltweit. Zweitens, weil der europäische Logistikansatz die für den Rest der Welt geltende Standards festlegt – bezüglich Sicherheit, Produktivität und Effizienz. Das ist der Grund, weshalb wir Produkte und Dienstleistungen speziell für unsere europäischen Kunden entwickelt haben. Es ist auch u.a. der Grund, weshalb wir weiterhin in die Forschung, Entwicklung und Betriebsmittel hier in Europa investieren. Der Fakt, dass wir mehr als 95% unserer europäischen Umsätze hier in Europa tätigen, ist ein klares Zeichen unseres Engagements in den Markt.“

 



Pressemitteilung: Der neue Traigo 48 gibt Vollgas 

Isernhagen, 3. November - Toyota Material Handling stellt den neuen Toyota Traigo 48 vor. Als 3- und 4-Rad-Modelle sind sie mit Tragfähigkeiten von 1,5 beziehungsweise 1,6 bis 2 Tonnen erhältlich. Ausgestattet mit neuer Technologie sind sie besonders energieeffizient und damit führend in ihrer Klasse.

Zwar hat sich äußerlich nicht viel geändert – dafür hat der neue Toyota Traigo 48 es in sich. Umfangreiche Forschung, neue Technologien sowie  Komponenten machen die Elektrostapler zu Leistungsträgern und Energiesparern in ihrer Klasse. Mit dem kompaktesten Chassis seiner Klasse bewähren sich die „Kleinen“ besonders auf beengten Räumen. In Verbindung mit einem ergonomischen Upgrade sorgen diese Faktoren für ein optimales Fahrerlebnis.
 
Eine Batterieladung gespart: Die 48-Volt Elektrostapler verbrauchen bis zu 28 Prozent weniger Energie bei gleichzeitig neun Prozent höherer Produktivität und setzen so neue Maßstäbe in puncto Effizienz. So sorgen sie für eine höhere Verfügbarkeit und mehr Leistung. Dazu trägt unter anderem die verbesserte Beschleunigung und Verzögerung bei. Die Dreiradmodelle, mit Tragfähigkeiten von 1,5 bis 2,0 Tonnen, lassen sich auf engstem Raum besonders gut manövrieren. Der verbesserte Wendekreis kommt auch seinem Bruder in der vierrädrigen Ausführung mit Tragfähigkeiten von 1,6 bis 2,0 Tonnen zu Gute und wird dabei auch intensiven Anforderungen in der Halle und im Außenbereich gerecht – wie etwa zum Be- und Entladen von Lkw oder für die Produktionsversorgung.

Präzision und Komfort: Die neue elektronische Servolenkung trägt nicht nur zur Reduzierung des Energieverbrauchs bei, sondern ermöglicht dank des Lenkwiderstandes bei allen Geschwindigkeiten eine optimale Kontrolle des Gerätes. Damit entlastet es den Fahrer. Für ein zusätzliches Plus an Sicherheit sorgt der automatische Rampenstopp. Dieser gewährleistet, dass der Traigo 48 immer sicher abgestellt ist.

Der neue Traigo 48 lässt sich vielseitig und flexibel einsetzen und ermöglicht so eine hohe Leistungsfähigkeit für jedweden Materialtransport. Serienmäßig ausgestattet mit dem einzigartigen System für Aktive Stabilität (SAS) sorgt Toyota für ein Höchstmaß an Sicherheit. Eine echte Alternative für intensive Einsätze stellt die Lithium-Ionen-Batterie dar. Toyota Material Handling bietet als erster Flurförderzeughersteller diese als integrierte Lösung im 48-Volt-Segment an. Sie stellen ein schnelles Laden zu jeder Zeit sicher und sind eine echte Alternative im Mehrschichteinsatz, da der Batteriewechsel entfällt. So wird der Kunde noch flexibler, spart Kosten und Zeit.

Toyota’s „Customer first“-Philosophie ist auch beim Traigo 48 erkennbar: “Unser Ziel war es, die Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen. Mit dem Traigo 48 ist uns das gelungen. Das Gerät bietet die niedrigsten Energieverbräuche seiner Klasse und durch die höhere Leistungsfähigkeit noch mehr Produktivität“, sagt Manuel Adomat, Technischer Produktmanager bei Toyota Material Handling Deutschland.

Verbesserungen im Überblick

  • Produktivität + 9 %
  • Energieverbrauch bis zu -28 %
  • Geräuschpegel bis zu -2,9 dB
  • Resttragfähigkeiten bis zu +350 kg

Neu im Standard

  • Energieeffizientere Fahrmotoren und Steuerung
  • Elektronische Parkbremse mit Rampenstopp
  • Elektronische Servolenkung (3-Rad)
  • Höhere Wendigkeit (4-Rad)
  • Schnellere Beschleunigung und Verzögerung
  • Ergonomischere Sitzposition
  • Schützende Unterbodenplatte

Optionen

  • Lithium-Ionen Batterie
  • Kabine mit verbesserter Rundumsicht
  • Reduzierung der Geschwindigkeit bei Kurvenfahrten auch beim 4-Rad Modell
  • Joystick
  • Zugang mit Kartenlesegerät
  • I_Site mit Sicherheitscheck
  • Integrierte Anbaugeräte mit verbesserter Durchsicht
 



Die neuen Elektro-Hochhubwagen mit Plattform von Toyota 

Isernhagen, 08. September 2015 – Toyota Material Handling launcht eine umfassend neue Serie ihrer Elektro-Hochhubwagen mit Plattform. Mit Hubhöhen von bis zu sechs Metern, hohen Resttragfähigkeiten und verbesserten Hubgeschwindigkeiten sind die kompakten Geräte vielfältig einsetzbar. Die neue BT Staxio P-Serie umfasst elf Modelle mit Traglasten von 1,2 bis 2,0 Tonnen. Sie teilt viele Eigenschaften des preisgekrönten Niederhubwagens der BT Levio P-Serie, die letztes Jahr erfolgreich in den Markt eingeführt wurde.

Die neue BT Staxio P-Serie Alleskönner in ihrer Klasse – entwickelt für den horizontalen Palettentransport und das Stapeln im intensiven Einsatz bietet die BT Staxio P-Serie das richtige Modell für jede Anwendung. Die neuen Elektro-Hochhubwagen erreichen eine Hubhöhe von bis zu sechs Metern – die höchste ihrer Klasse – und eine Geschwindigkeit von bis zu 10 km/h für einen zügigen Materialtransport. Die Resttragfähigkeiten konnten im Vergleich zu den Vorgängermodellen erhöht werden. Das neu aufgelegte BT Powertrucksystem sorgt dafür, dass das Gerät während des Hebevorgangs stabilisiert wird. Ein komfortables Arbeitsumfeld für den Bediener entsteht etwa durch die neue Konstruktion der Elektrohochhubwagen.

Die Geräte sind so gebaut, dass sie wenig Lärm und geringe Vibration erzeugen. Die serienmäßige 180° Servolenkung mit ergonomischem Griff und verstellbarer Höhe der Deichsel ermöglicht zusätzlich eine leichte Manövrierbarkeit.

Die neue BT Staxio P-Serie bietet auch in puncto Sicherheit viele Lösungen: das kompakte und schlanke Design ermöglicht uneingeschränkt in jeder Höhe eine gute Sicht auf die Gabelspitzen. Die leicht justierbaren One-Touch-Seitenschutzbügel, die festen Seitenschutzwände oder Rückenlehnen bieten dem Fahrer auch bei hohen Geschwindigkeiten Schutz.  Eine serienmäßige Geschwindigkeitskontrolle bei Kurvenfahrten ermöglicht zusätzlich mehr Sicherheit für den Bediener und einen gleichmäßigen und sicheren Transport von Gütern.

Optional können die Geräte mit Initialhub ausgestattet werden. Dieser ermöglicht eine leichte Fahrt auf unebenem Untergrund, schafft genügend Bodenfreiheit für die Rampenfahrt und den gelegentlichen Transport doppelter Ladung. Die Arbeit mit verschiedenen Palettengrößen funktioniert reibungslos mit dem Model SPE140S in Breitspurausführung. Die Doppelstockgeräte SPE200D und 200DN sind für den permanenten Transport von zwei Paletten – auf den Stützarmen und auf den Gabeln – geeignet und durchlaufen den intensiven Be- und Entladevorgang von LKWs und den Rampenbetrieb reibungslos. Hohe Wendigkeit ist dank des schmalen Chassis (748 mm) ohne weiteres möglich. 

BT Staxio

Gleichzeitig erweitert Toyota Material Handling ihre BT Staxio W-Serie um sieben neue Modelle. Die neue Produktpalette hochleistungsfähiger Mitgänger beinhaltet Geräte mit Traglasten von 1,4, 1,45, 1,6 und 2,0 t, die den Plattformgeräten in Bezug auf Produktivität, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Ergonomie in nichts nachstehen. Beide neuen Serien sind auch als Kühlhausausführung verfügbar.

„Unsere neuen Geräte der BT Staxio Baureihe sind ideal für anspruchsvolle Anwendungsgebiete und wahre Alleskönner. Sie wurden entwickelt, um ein sicheres, produktives und außerdem energieeffizientes Arbeiten sicher zu stellen. Alle Geräte gibt es auch mit Lithium-Ionen Batterien. So sind sie noch energie- und kosteneffizienter“, erklärt Mario Kromer, Produktmanager Toyota Material Handling Austria.

„Unser Flottenmanagementsystem I_Site kann jetzt auch für die BT Staxio geliefert werden. Das erhöht zusätzlich die Sicherheit und Produktivität für unsere Kunden.“